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  Herzlich willkommen in Wizhnitsa

 

Der Wizhnitsky Bezirk liegt im westen von Czernowitz, im Vorgebirge der Karpaten. Er ist eines der nationalen Natuschutzgebiete
Es gibt verschiedene Sehenswürdigkeiten wie die Höhle Dovbusha, die„Protjatye Steine“ in einzigartiger geologischen Formation „das Falkenauge“, die Wasserfälle, sowie verschiedene Mineralwasserquellen.
Wizhnichchina wurde durch seine Kunsthandwerke wie Stickerei, Teppichherstellung, Holzbearbeitung und die Eiermalerei sehr bekannt. Zur weiteren Entwicklung dieser Handwerke trägt das existierende College der angewandten Kunst bei.
Direkt an den Karparten gelegen, entwickelte sich Wizhnitsa als Handelssiedlung die mit den anderen Bezirken der Bukowina regen Handel trieb.
Mit Ende des achtzehnten Jhs, mit dem Anfang der Entwicklung der Waldindustrie, wird Wizhnitsa ein wichtiger Handelsposten für Holz. Über die Flüsse „Cheremosh“ und „Pruth“ wurden Bau- und Brennholz bis nach Czernowitz transportiert.

Der Wizhnitsky Bezirk ist das ganze Jahr eine Reise wert. Hier können sich Naturfreunde sowie Aktivurlauber zuhause fühlen.
Im Sommer werden Wanderungen in die Berge organisiert. Flossfahrten auf dem Bergfluss „Cheremosh“ auf sowie Touren mit Paddelboote und Katamaranen sind beliebte Aktivitäten.
Auch für Bergsteiger werden spezielle Touren angeboten.

Im Winter werden vielfältige Wintersportarten wie Abfahrtsski und Schlittenfahrten angeboten. Die Infrastruktur der Wintererholung wurde in letzten zwei Jahren weiter ausgebaut. Auch in dieser Saison gibt es zwei Seilbahnen. Mehrerer weitere sind bereits in Planung.

Wizhnitsa ist durch seine folkloristische tänzerische Gruppe „Smerichka“ bekannt geworden. Auch andere Künstler der Ukraine wie Nazary Jaremchik und Wassily Zinkevich sind im ganzen Land bekannt.
Das Heimatmuseum gibt einen guten einblick in die Geschichte Wizhnitsas.
 

 

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  Putil´shchina


Wenn Sie Berge mögen, werden Sie Putilshchinu lieben. Einer der malerischsten Winkeln der Bukowina. Dieser Bezirk ist im Südwesten von Czernowitz, im Höchsten Teil der Karpaten gelegen und grenzt an Rumänien.

In der Talsiedlung „Putila“ und verläuft der Fluss „Putilka“ - der größte Nebenfluss des „Cheremosha“. Der historische Weg neben dem Fluss wurde schon im Altertum hoch geschätzt. Ein Zeugnis dafür ist der Fund vieler silbernen römischen Münzen im Dorf „Ploska“.

Im fünfzehnten Jahrhundert haben sich viele Leibeigene in den Tälern vor den Magnaten und Großgrundbesitzern versteckt
Im Laufe von vielen Jahrhunderten, haben die neuen Bewohner ein Erbe geschaffen auf das die jetzige Generation stolz sein kann.

Hier befinden sich auch die höchsten Punkte der bukowinischen Karparten. Es sind die Berge Jarovitsa (1574), Zhupany (1488), Chornyj Dil (1452) und dem höchsten Berg St Iwan mit 1582 m Höhe. Hier leben der Karpatenhirsch und anderes Damwild, Wildschweine, Füchse, Dachse und andere Tiere. Es ist unmöglich den Reichtum der Flora und Fauna in zwei sätzen zu beschreiben. Man muss Putilshchinu einfach selber gesehen haben.

Eine Besonderheit Putil'shchinys ist, dass einige Denkmäler sowohl Geschichst- als auch Naturdenkmäler sind. An der Grenze zwischen dem Putil'skogo und dem Vizhnitskogo Bezirk liegt der „Nemchichpass“. Von hier kann man das eindruckvolle Panorama des Gebirgstales überblicken. Wenn man dem Weg folgt, kann man die Höhle Oleksy Dovbusha besichtigen mit ihren historischen Zeugnissen der Ereignisse der 1930-40 Jahre .

Auf dem Pass bilden die „Protjatye Steine“ und die „Falkensteine"eine natürliche Grenze. Im Dorf Marinychi hat die Natur, ein anderes Wunder, den Krötenstein geschaffen.

52 Kilometern von der Stadtmitte entfernt, liegt am Fuß des Berges „Tvorilets“ („Erschaffer“) (1028 m) der See "Girs'ke oko" („Bergsauge“). Seine Form erinnert an eine Glasperle, umgeben von immergrünen Fichten. Das Geheimnis seiner Herkunft ist bis heute nicht gelüftet.
Am letzten Sonntag in Mai feiert die Bevölkerung das „Wyhod na polonynu“ Fest jedes Jahres. Dieses Volksfest ist eine symbolische Abschiedsfeier für die Hirten welche für die ganze Sommer mit den Schaafen in die Berge auf die Weide gehen. Volksmusik, Volkstänze und die traditionelle westukrainische Küche locken zusammen jedes Jahr mehr Gästen aus der ganzen Ukraine an.

Um den Geist des Landes zu fühlen, muss man herkommen und Alles mit eigenen Augen sehen. Einmal eintauchen in diese eigentümliche Welt der Berge und der Flüsse, der Wälder und der Täler der Karpaten, wo die ungewöhnliche Schönheit der Natur und wo sehr gastfreundliche Einwohner zuhause sind!

 

 

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